1. Vermeiden Sie doppelte Verkabelung. Bei der Installation von Spezialkabeln verwenden manche Bauarbeiter für jede Ader ein separates Rohr, um die Verlegung übersichtlicher zu gestalten. Dies erschwert jedoch die spätere Wartung und die Lokalisierung fehlerhafter Leitungen. Es empfiehlt sich, die Leitung bei der Verlegung als „stromführende Leitung“ zu behandeln, d. h. die Adern in gleicher Richtung in einem Rohr zu verlegen, wobei die Rohrkapazität 40 % nicht überschreiten sollte. So lassen sich zukünftige Wartungsarbeiten deutlich vereinfachen.
2. Vermeiden Sie die willkürliche Installation von Steckdosenkabeln. Manche Menschen verlegen Steckdosenkabel wahllos, was ein Sicherheitsrisiko darstellt. Da Aluminiumkabel leicht oxidieren, besteht an den Verbindungsstellen Brandgefahr. Verwenden Sie daher für die Stromversorgung unbedingt Kupferkabel. Besonders in Altbauten sollten Sie darauf achten, die vorhandenen Aluminiumkabel durch Kupferkabel zu ersetzen.
3. Vermeiden Sie die gemeinsame Verlegung von Stark- und Schwachstromleitungen. In Haushalten wird üblicherweise Wechselstrom verwendet. Aus praktischen Gründen verlegen manche Baufirmen jedoch alle Leitungen wie Strom-, Netzwerk- und Telefonleitungen zusammen. Dies führt zu starken Störungen zwischen den Leitungen, was nicht nur das Signal instabil macht, sondern auch Brandgefahr birgt. Daher sollten Stark- und Schwachstromleitungen getrennt verlegt werden. Der Abstand zwischen parallel verlaufenden Starkstromleitungen sollte mindestens 75 Pixel betragen, der optimale Z-Abstand 1250 Pixel. Die Schnittpunkte müssen rechtwinklig sein.
4. Vermeiden Sie die direkte Verlegung von Kabeln ohne Schutzrohr. Manche Bauarbeiter sind unverantwortlich und verlegen Kabel direkt in der Wand. Da die Kabel dann nicht durch ein Isolierrohr geschützt sind, können sie leicht beschädigt werden und später einen Kurzschluss verursachen. Überwachen Sie die Arbeiten daher unbedingt selbst, um sicherzustellen, dass die Kabelverlegung den geltenden Normen entspricht.








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